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	<title>Kreisfeuerwehrverband Landkreis Oldenburg e.V</title>
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	<description>Mehr Infos zu deinen Einsätzen</description>
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		<title>Gemeinde Atemschutzwarte treffen sich zum Erfahrungsaustausch in Huntlosen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreispressewart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(kpw) Die Gemeinde Atemschutzwarte trafen sich am Dienstagabend zu einem Erfahrungsaustausch im Feuerwehrhaus in Huntlosen (Gemeinde Großenkneten). Kreisatemschutzwart Jörg Kramer hatte dazu eingeladen. Kreisausbilder &#8211; Atemschutz, Rainer Hesselmann hielt einen Vortrag über die sichere Handhabung von Hohlstrahlrohren sowie das sichere &#8230; <a href="http://www.kfv-lko.de/2012/05/gemeinde-atemschutzwarte-treffen-sich-zum-erfahrungsaustausch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(kpw) Die Gemeinde Atemschutzwarte trafen sich am Dienstagabend zu einem Erfahrungsaustausch im Feuerwehrhaus in Huntlosen (Gemeinde Großenkneten). Kreisatemschutzwart Jörg Kramer hatte dazu eingeladen. Kreisausbilder &#8211; Atemschutz, Rainer Hesselmann hielt einen Vortrag über die sichere Handhabung von Hohlstrahlrohren sowie das sichere suchen von Menschen in verrauchten Gebäuden. Wie wichtig das ist, <span id="more-3228"></span>mussten die Kameraden bei zwei Bränden im Behindertenwohnheim in Sannum erfahren. Auch das Thema Atemschutzüberwachung wurden Erfahrungen ausgetauscht. So sind die Feuerwehren der Gemeinden Großenkneten,Dötlingen und Hatten mit einer Checkbox ausgerüstet. Jeder Atemschutzgeräteträger hat einen Chip den er vor der Checkbox halten muss. Nun kann der Atemschutzüberwacher genau erkennen, wie lange ein Atemschutztrupp eingesetzt werden kann. Atemschutzüberwachung mit Bleistift und Papier sind nach Meinungen der Atemschutzwarte nicht mehr zeitgemäß. Die Sicherheit der Atemschutztrupps muss an erster Stelle stehen machte Rainer Hesselmann klar. Nach den Bränden in Sannum wurde die Ausrüstung die zur Menschenrettung zählen nochmals überdacht und verbessert. Rund 25 kg Zusatzausrüstung muss jeder Atemschutzgeräteträger im Einsatz mittragen.</p>
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		<title>OFV Vertreterversammlung in Dötlingen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 12:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreispressewart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OFV]]></category>
		<category><![CDATA[Vertreterversammlung OFV]]></category>

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		<description><![CDATA[(kpw) Am Samstagnachmittag fand im Schützenhof in Dötlingen die Vertreterversammlung des Oldenburgischen Feuerwehrverbands statt. OFV Verbandsvorsitzender Gerd Junker begrüßte eine Vielzahl von Gästen. Darunter zählten Bürgermeister der Gemeinde Dötlingen Heino Pauka, Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau und Landrat Frank Eger. Bevor aber &#8230; <a href="http://www.kfv-lko.de/2012/05/ofv-vertreterversammlung-in-dotlingen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(kpw) Am Samstagnachmittag fand im Schützenhof in Dötlingen die Vertreterversammlung des Oldenburgischen Feuerwehrverbands statt. OFV Verbandsvorsitzender Gerd Junker begrüßte eine Vielzahl von Gästen. Darunter zählten Bürgermeister der Gemeinde Dötlingen Heino Pauka, Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau und Landrat Frank Eger. Bevor aber die Versammlung losging, wurde eine Schweigeminute an die verstorbenen <span id="more-3218"></span>Kameraden und Kameradinnen abgehalten die 2011 verstorben waren. An der Versammlung nahmen 112 Delegierte teil.  Verbandsvorsitzender Gerd Junker zog für das Jahr 2011 eine positive Bilanz. Die Feuerwehren konnten viele Menschen das Leben retten und es konnten zahlreiche Sachwerte in Sicherheit gebracht werden. Die Aufgaben der Feuerwehren reichen von der Brandbekämpfung, der technischen Unfallhilfe bis hin zum Bereich Chemikalien und Strahlenschutzeinsätzen. Ein großes Lob geht daher an den Kommunen und Städten die immer viel Geld für die Ausrüstung in ihren Feuerwehren stecken. Und dass dient letztendlich zum Schutz des Bürgers, so Junker. Dötlingens Bürgermeister Heino Pauka, freute sich, dass die OFV Versammlung in seiner Gemeinde abgehalten wird. Seine Feuerwehren in der Gemeinde Dötlingen sind gut gerüstet so Pauka.  Landrat Frank Eger hielt in seiner kurzen Rede fest, dass die Großleitstelle in Oldenburg in Juni in Betrieb gehen soll. Auch die neue Feuerwehr-Technische-Zentrale (FTZ) liegt voll im Bauplan. Eger warnte aber auch, dass es ein Arbeitszeitgesetz für Feuerwehr (FF) nicht geben darf. Auch Verbandsvorsitzender Gerd Junker warnte davor. Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau ist stolz auf die Feuerwehren. „Ohne die Feuerwehr und ohne den Rettungsdienst können wir einpacken“ so Thurau. Denn sie tragen dazu bei die Polizei an den Einsatzstellen zu entlasten. Die Niedersächsischen Akademien für Brand und Katatrophenschutz (NABK) bilden übers Jahr viele Kameradinnen und Kameraden aus. Schulleiter Oliver Moravec von der NABK Loy ist stolz darauf, dass Bauliche Veränderungen dazu beitragen die Ausbildung interessanter zu gestalten. In die  Ausbildung in Loy und Celle werden immer höhere Erwartungen gesetzt, die wir auch erfüllen können so Moravec. Beschlossen wurde auch dass die Feuerwehren ab 2013 pro Mitglied jährlich 3,70 Euro (statt 3,33) an den OFV und den Landesverband abführen müssen. „Es ist die erste Anhebung seit mehr als 20 Jahren“, sagte Junker.  Großes Interesse gab es auch an die Rettungshundestaffel aus Lemwerder (Landkreis Wesermarsch) Ortsbrandmeister der Feuerwehr Lemwerder Dieter Schnittjer stellte die Rettungshundestaffel der Freiwilligen Feuerwehr Lemwerder (Wesermarsch) vor. Dort trainieren 18 Hundeführer mit ihren 20 Tieren mindestens zweimal pro Woche Personensuche oder auch die Wasserortung in bis zu 35 Metern Tiefe. „Hunde riechen in 3D“, erläuterte Gruppenführer Lars Prössler. 2011 sei die Hundestaffel dreimal angefordert worden. Die Truppe war auch in Ganderkesee bei der Personensuche in Immer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlusswort:</strong> Im nächsten Jahr findet das OFV-Zeltlager in Harpstedt statt. Dazu hätten die Jugendfeuerwehrwarte  bereits erste Vorbereitungen getroffen. Um dem demografischen Wandel entgegenwirken zu können, rief Junker zur Gründung von Kinderfeuerwehren auf.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ehrungen:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/MG_6031.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3225" title="_MG_6031" src="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/MG_6031.jpg" alt="" width="784" height="523" /></a>Von links: Die  Ehrennadel in Gold des OFV wurde Peter Sparkuhl (Harpstedt),  Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Oldenburg, verliehen. Oldenburgs Polizeipräsident Hans-Jürgen Thurau erhielt die Ehrenmedaille des OFV.  Auch Werner Zirk, Ehrenkreisbrandmeister in der Wesermarsch, und der Dötlinger Bürgermeister Heino Pauka wurden in Gold ausgezeichnet. (Reihe hinten) Verbandsgeschäftsführer Christian Rhein und Verbandsvorsitzender Gerd Junker.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Kurzer Starkregenschauer und Windböen fordern Feuerwehr Sandkrug &#8211; Unwetter war nur kurz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GPW-Hatten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Unwetter Sandkrug]]></category>

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		<description><![CDATA[(tn/gpw) Am Mittwochnachmittag fegte ein kurzer Starkregenschauer und Windböen über die Gemeinde Hatten. Um 16.17 Uhr alarmierte die Leitstelle in Ganderkesee die Kameraden der Feuerwehr Sandkrug über Funkmeldeempfänger. Gleichzeitig waren am Fasanenweg und an der Dorfstrasse in Hatterwüsting zwei Bäume &#8230; <a href="http://www.kfv-lko.de/2012/05/kurzer-starkregenschauer-und-windboen-fordern-feuerwehr-sandkrug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">(tn/gpw) Am Mittwochnachmittag fegte ein kurzer Starkregenschauer und Windböen über die Gemeinde Hatten. Um 16.17 Uhr alarmierte die Leitstelle in Ganderkesee die Kameraden der Feuerwehr Sandkrug über Funkmeldeempfänger. Gleichzeitig waren am Fasanenweg und an der Dorfstrasse in Hatterwüsting zwei Bäume über die Fahrbahn gestürzt. Die Kameraden rückten kurze Zeit später mit zwei Fahrzeugen und 15 Mann aus.<span id="more-3195"></span> Noch auf der Anfahrt meldete die Leitstelle das noch ein weiterer Baum über dem Fasanenweg liegt. An der Dorfstrasse hatten Anwohner bereits damit begonnen den Baum mit einer Motorsäge zu beseitigen so dass die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges (TLF) lediglich den restlichen Baum klein schnitt und die Strasse reinigte. Am Fasanenweg war der erste Baum auch schnell zerkleinert und beiseite geräumt. Der zweite Baum hatte sich beim Sturz in einer Telefonleitung verfangen. Der Einsatzleiter entschied diesen mit einem Drahtseil und dem Löschgruppenfahrzeug (LF) auf die Strasse zu ziehen um ihn dann sicher zu zerkleinern und beiseite zu räumen. Bei näherem betrachten sah man das der Baum von innen total hohl war. Um 17.30 Uhr waren die Einsätze für die Kameraden beendet und sie rückten wieder ein.</p>
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		<title>Samtgemeindefeuerwehren üben unter Atemschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GPW-SG-Harpstedt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Harpstedt]]></category>

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		<description><![CDATA[(cb) 60 Kameradinnen und Kameraden und die jeweiligen Ortsbrandmeister trafen sich am Dienstagabend am Colnrader Feuerwehrhaus zur alljährlichen Samtgemeindeatemschutzübung. Für ca. 30 Atemschutzgeräteträger, zu denen auch zwei weibliche Kamerdinnen zählten, gab es zwei verschiedene Einsatzsituationen. Im Colnrader Kindergarten ist ein &#8230; <a href="http://www.kfv-lko.de/2012/05/samtgemeindefeuerwehren-uben-unter-atemschutz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(cb) 60 Kameradinnen und Kameraden und die jeweiligen Ortsbrandmeister trafen sich am Dienstagabend am Colnrader Feuerwehrhaus zur alljährlichen Samtgemeindeatemschutzübung. Für ca. 30 Atemschutzgeräteträger, zu denen auch zwei weibliche Kamerdinnen zählten, gab es zwei verschiedene Einsatzsituationen. Im Colnrader Kindergarten ist ein Feuer ausgebrochen und es wurden im Gebäude zwei Kinder <span id="more-3210"></span>vermisst. Weitere zwei Kinder hatten sich vor dem „giftigen Rauch“ auf dem dazugehörigen Spielplatz versteckt. Die andere Situation war ein Brand im Keller des Dorfgemeinschaftshauses, in den Räumen des Sportclubs. Dort gab es drei Personen zu retten. Die mit schwerem Atemschutz ausgerüsteten Kameraden drangen in die beiden Gebäude vor um die Personen aufzuspüren. Darauf kam es natürlich auch auf Schnelligkeit an, doch viel mehr um Sorgfalt denn jeder Schritt muss genau überlegt sein. Denn in einem stark verwinkelten Haus, wie der Kindergarten, können sich überall die Kinder verstecken. Auch muss man vorsichtig sein beim öffnen von geschlossenen Türen, denn hinter den Türen kann das Feuer noch brennen und wenn man die Tür dann öffnet kann sich der Rauch an der Decke entzünden und so für die Feuerwehrkräfte einen lebensgefährlichen Flash-Over entstehen. Die komplette Übung verlief für die Beobachter, zu denen unteranderem der Gemeindebrandmeister Günter Wachendorf und sein Stellvertreter Frank Bollhorst aber auch der Gemeinde- und stellvertretende Atemschutzwart Björn Sienknecht und Gemeindesicherheitsbeauftragten Axel Degen zählten, sehr zufrieden stellend. Nach der Übung mussten die Kameraden ihre Atemschutzgeräte wieder Einsatzbereit herstellen. Dazu kam Frank Hattendorf mit dem Atemschutzgerätewagen aus der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus Ganderkesee. Der Colnrader Ortsbrandmeister Carsten Lüllmann bedankte sich für die geopferte Zeit der vielen Kameraden. Besonderes bedankte er sich bei der Kindergartenleiterin Heike Decker dafür, dass die Übung in den Räumlichkeiten stattfinden durfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Bildern:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/SG-Atemschutzübung_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3211" title="SG-Atemschutzübung_1" src="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/SG-Atemschutzübung_1.jpg" alt="" width="886" height="591" /></a>Bild1: Ein „verletzter“ Kamerad wird mit einer Trage aus dem Kindergarten gerettet!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/SG-Atemschutzübung_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3212" title="SG-Atemschutzübung_2" src="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/SG-Atemschutzübung_2.jpg" alt="" width="893" height="595" /></a>Bild2: Außerhalb des Kindergartens wurde ein Kind gefunden und auf die Trage gelegt und zur Sammelstation transportiert.</p>
<p><a href="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/SG-Atemschutzübung_3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3213" title="SG-Atemschutzübung_3" src="http://www.kfv-lko.de/wp-content/uploads/2012/05/SG-Atemschutzübung_3.jpg" alt="" width="741" height="494" /></a>Bild3: Ein vermisstest Kind wird ein zwei Feuerwehrmännern aus dem Kindergarten getragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unfall auf A29 geht glimpflich aus &#8211; FF.Sage im Einsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 03:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreispressewart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall A29]]></category>
		<category><![CDATA[Wardenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[(uar/kpw) Am Dienstagmorgen des 1. Mai verunglückte gegen 5:10 Uhr ein Pärchen auf der A29 bei Wardenburg in Richtung Oldenburg schwer. Nach Polizeiangaben war der Fahrer des Renault gerade am überholen als aus bisher noch ungeklärter Ursache das linke Vorderrad &#8230; <a href="http://www.kfv-lko.de/2012/05/unfall-auf-a29-geht-glimpflich-aus-ff-sage-im-einsatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(uar/kpw) Am Dienstagmorgen des 1. Mai verunglückte gegen 5:10 Uhr ein Pärchen auf der A29 bei Wardenburg in Richtung Oldenburg schwer. Nach Polizeiangaben war der Fahrer des Renault gerade am überholen als aus bisher noch ungeklärter Ursache das linke Vorderrad was aus Aluminium bestand, bei hoher Geschwindigkeit abbrach. Der Fahrer <span id="more-3179"></span>verlor die Kontrolle über den Wagen und kam nach rechts von der Autobahn ab. Das Auto überschlug sich und landete auf einen Wildschutzzaun. Zum Glück wurde das Pärchen nur leicht verletzt. Da zunächst davon ausgegangen war, dass die Personen eingeklemmt sind, wurde um 5:18 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Sage alarmiert. Als die Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen, stellten sie  lediglich nur noch  den Brandschutz an der Unfallstelle sicher und klemmte die Batterie des Autos ab. Rettungswagen aus Sandkrug und Ahlhorn brachten die Frau und den Mann in ein Oldenburger Krankenhaus. Während der Rettungsarbeiten musste die A29 halbseitig gesperrt werden. Der Renault wurde durch den Unfall vollständig zerstört.</p>
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